Tag 22 – Registrierung, Modellabnahme – und…

Die Registrierung und Modellabnahme ist für alle Teilnehmer für Sonntag und Montag eingeplant. Wer möchte, kann aber bereits heute zur vorfristigen Registrierung und Modellabnahme kommen, um eventuell am Modell noch etwas korrigieren zu können.

Da Alex’ Modell in Finnland 5.018 g gewogen haben soll (obwohl die Beryll noch nie schwerer war als 4.980 g), waren wir diesbezüglich natürlich etwas nervös. Hier kommt noch die extrem hohe Luftfeuchtigkeit hinzu, die ein Modell auch noch mal schnell mehrere Gramm schwerer machen kann. Und die Grenze liegt nun mal bei 5.000 g + 50 g Toleranz.

Hier in Muncie wurden die Waagen vorher noch mit geeichten Gewichten geprüft. Auch die anderen Messinstrumente für Länge, Breite des Modells sowie die Spannung der Batterien wurden getestet.

Und siehe da, das Gewicht brachte gerade mal 4.974 g auf die Waage. (Mit den Messungen in Finnland war offensichtlich etwas nicht in Ordnung).

Auch alle anderen Prüfungen wurden inklusive Failsafe wurden bestanden.

Wenn wir noch etwas warten würden (bis die Formulare eintreffen), könnten wir die Modellabnahme gleich offiziell machen und bräuchten dann am Montag nicht nochmal zum geplanten Termin, sondern konnen dann die Zeit nutzen für Training. Also warteten wir.

Alex zog sich aus noch allen verfügbaren Startnummern die 46. Die Papiere waren dann schnell erledigt.

Wir gaben dann gleich noch Ola und Henning den Tipp. Sie waren bereits beim Training.

Anschliessend fuhren auch wir noch zum Platz der Wright Flyers für ein paar Trainingsflüge. Auch die Österreicher sowie die Piloten aus Südafrika, Neuseeland, Israel, China (habe ich welche vergessen?) waren da.

Alex bekam dann erstmal noch einen kleinen Schock, als die Anlage klemmte und sah die WM schon flöten gehen. Aber auch das bekam unser Alex wieder hin.

Die Hitze war wieder unmenschlich. Es war sooo warm, dass mittlerweile der Cola-Automat fast leer getrunken war. Aber der Museumschef hat wieder aufgefüllt.

Abends trafen wir uns mit den Österreichen zum Essen – im Ruby Tuesday. Auch Ola und Henning kamen später noch dazu.

Es wurde spät bei gemeinsamer Runde hinterher in der Hotel-Lobby. Und 0:00 Uhr stiessen wir dann noch mit Sekt auf unseren ersten Hochzeitstag an.

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