100 km/h rückwärts!

Für den Weg von Norwegen nach Südafrika haben wir uns den Flug mit Emirates von Hamburg via Dubai nach Johannesburg ausgesucht.
So fuhren wir also in der Nacht von Sonntag auf Montag zunächst von Tønsberg nach Göteborg, von dort mit der Fähre nach Frederikshavn.

Auch wenn diese Fähre nur gute 3 Stunden fährt, lohnt es sich doch, eine Kabine zu nehmen. Dann kann man wenigstens für ein Weilchen richtig schlafen. Die Kabine war sehr in Ordnung und kostete nur 250 SEK.
In Frederikshavn angekommen haben wir uns gleich auf den Weg durch Dänemark gemacht und hatten einen tollen Sonnenaufgang hinter uns. Von der Insel Romø setzt eine Fähre nach Sylt über. Auf dieser haben wir dann gleich gefrühstückt. In List angekommen, haben wir erst einmal 2 Geocaches gesucht (und gefunden) und sind dann bei der Tochter Anna-Marie im Feriendorf eingetroffen. Die Freude war sooooo riesig. Denn wir sehen uns ja nun nicht so oft. Erst ein Plauderstündchen und Alex konnte ein bisschen weg nicken. Dann haben wir einen wunderschönen Spaziergang entlang des Watt gemacht, haben barfuss die verschiedenen Untergründe erspürt. Herrlich!
Später sind wir über Sylt gefahren und haben in der Kupferkanne in Kampen superlecker gegessen – erst eine herzhafte “Kleinigkeit” und dann noch ein Stück der berühmten Kuchen von dort. Die Stücke sind so gross, dass sie eigentlich für 2 reichen. Hinterher ein kleiner Rundgang durch die vielen Gänge und Winkel der Kupferkanne und anschliessend ein schöner Verdauungsspaziergang.
Die Kupferkanne und Sylt überhaupt sind absolut zu empfehlen. Wer dort nicht gerade Urlaub machen will (oder kann), sollte die Gelegenheit wahr nehmen, auf dem Weg nach oder durch Dänemark dorthin einen Abstecher zu machen!
Nachmittags sind wir dann mit dem Sylt-Shuttlezug weiter gefahren. Dieser fährt von Westerland nach Niebüll. Auf dem Autozug standen wir rückwärts und der Zug fuhr doch recht schnell. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl, mit 100 km/h rückwärts zu fahren!
Gegen abend kamen wir dann in Hamburg bei Jeannettes Schwester und Schwager an, wo wir dann noch einen Ruhetag haben, bis wir Mittwoch Richtung Süden fliegen.

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