Tag 19 – Gewitter – aber nicht bei uns

Wieder ein Tag mit Training.

Auf dem Weg zum Trainingsplatz entdeckten wir die gerade angereisten deutschen Piloten. Sie waren noch damit beschäftigt, ihre Modelle zu richten, die Akkus zu laden – und haben dann wohl auch auf einem anderen Platz trainiert.

Wir fuhren wie die anderen Tage auch zur Geburtsstätte von Wilbur Wright.

Es war wie sonst auch irre heiss. Ein paar Wright Flyers waren auch da und schaute zu.

Der Museumsleiter brachte uns eine Riesenkanne mit Eiswasser. Herrlich! Diese Freundlichkeit und Herzlichkeit immer wieder – toll!

Nachmittags kamen dann auch Lassi und Anthi aus Finnland.

Am späten Nachmittag zogen Wolken auf und es begann in der Ferne zu blitzen und donnern. So war es eine gute Entscheidung, doch zusammen zu packen. Denn es zogen sehr dunkle Wolken und ein kräftiger Wind auf.

Geregnet hat es allerdings nur in der Ferne. Da wir aber auch mal ein paar Tropfen ab bekommen wollten, sind wir dem Regen entgegen gefahren. Und was für ein Unwetter gerade mal 8 Meilen entfernt tobte… Mehrere Bäume mit richtig dicken Stämmen und Ästen knickten um, die Maisfelder lagen brach.

Aber am Flugplatz und in Muncie nicht ein einziger Tropfen…

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